Was für viele nach einem großartigen Spaß klingt, kann es durchaus in sich haben: Fehlende Vorbereitung oder einfach nur die reine Selbstüberschätzung können die Freude am Fotomarathon durchaus vermiesen.

Am Tag des Fotomarathons tragt ihr am besten normale, bequeme Kleidung. Und vor allem: gutes Schuhwerk! Blasen am Fuß gehören nämlich zu den Fehlern, die sich recht einfach vermeiden lassen. Nicht gerade ein modisches Highlight und meistens unterschätzt: der Regenponcho: Er kann Regenjacke, Regenhose und Rucksackcover überflüssig machen!

Schätzt eure persönliche Fitness richtig ein und plant ausreichend Pausen ein, um euch zu stärken.

Wer viel unterwegs ist, braucht einiges an Nährstoffen, damit Körper und Geist nicht schlapp machen -und natürlich Wasser. Erlaubt ist grundsätzlich alles, was schmeckt, schließlich betreiben wir keinen Hochleistungssport, sondern einen Fotomarathon. Achtet auf ausgewogene Mahlzeiten mit Vollkornprodukten, frischem Obst, einem Salat oder Nüssen. Eine opulente Mahlzeit jedoch belastet den Körper erst einmal. Die Folge: Müdigkeit und Völlegefühl. Wer das vermeiden will, der sollte die Mahlzeit auf mehrere Snacks verteilen. Sie verursachen keinen Leistungsknick und halten den Blutzuckerspiegel aufrecht.

Ebenfalls sollte beachtet werden, dass der Körper bei Anstrengung und Schwitzen einiges an Mineralstoffen einbüßt, die unbedingt wieder zugeführt werden müssen. Der Nährstoffbedarf lässt sich super mit Saftschorlen, Tee und Wasser decken. Alkohol sollte vermieden werden.

Und auch dieses solltet ihr nicht vergessen: die Sonnencreme. Cremt Euch am besten am ganzen Körper ein, nicht nur an freien Körperstellen – es sei denn, eure Kleidung hat UV-Schutz.

Weitere Tipps & Tricks zum Erfolg findet ihr hier.

Und nun, liebe Fotomarathonisten, um es mit den Worten von Ansel Adams (US-amerikanischer Fotograf (Februar 1902 – April 1984) zu sagen: „You don’t take a photograph, you make it!“

Viel Spass!